Trainingswochenbuch Woche 9

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Nach zwei Wochen Training mit höherem Umfang nun eine Woche mit reduzierten Läufen.
Drei Einheiten, kein Intervall. Alles im langsamen Tempo und der lange Lauf hatte am Sonntag „nur“ 15 km.
Wobei 15 km für mich immer noch kein Selbstläufer ist.

Meine Läufe bei runalyze:

Dienstag
Donnerstag
Sonntag

August:
3:35:50 Std.
31,06 km

2017:
75:31:10 Std.
670,52 km

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Trainingswochenbuch Woche 8

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Zwei Monate „ernsthaftes“ Training liegen nun hinter mir.
Der Juli bescherte mir vor allem eines: Eine neue Bestmarke!
195,28 km, 21:58:07 Std. mit 15 Einheiten.

Die letzte Woche beinhaltete wieder einmal drei Einheiten.

  • 10 km in 00:59:17 mit 83% HFmax
  • 10 km in 01:10:35 mit 75% HFmax
  • 24 km in 02:47:21 mit 77% HFmax

Die vierte Einheit konnte ich aus Zeitgründen nicht absolvieren, wurde aber durch knapp zwei Stunden Handball-, bzw. Fußballtraining ersetzt.
Der lange Lauf war die längste Strecke, die ich seit meinem Hamburg Marathon 2015 gelaufen bin. Das sagt eigentlich schon alles über meine Laufambitionen der letzten 28 Monate.

Kommende Woche wird es dann etwas ruhiger – mein Körper darf etwas regenerieren.
Allerdings werde ich nun 2 x in der Woche Stabi-Training einbauen, ob meinem innereren Schweinehund das passt oder nicht.

 

Trainingswochenbuch Woche 7

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Bild: geralt|pixabay.com

Meine siebte „ernsthafte“ Trainingswoche war vom Umfang und Intensität her eine meiner anspruchsvollsten in meinem Läuferleben.

Die Woche begann am Dienstag mit einer kurzen und knackigen Tempoeinheit im DL3 Bereich. Das sind 85-95% des HFmax.
Wie ich wieder Luft bekam musste ich feststellen, dass ich den Lauf eigentlich in DL2 absolvieren sollte. Shit happens!

Runalyze-Lauf 18.07.2017 8,01 km in 00:45::48

Einheit 2 am Donnerstag war dann der mittlere Lauf im ruhigen Tempo. Das Training scheint sich schon auf meine Fitness bzw. Form auszuwirken. Zumindest fühlt es sich zum Teil schon lockerer und einfacher an. Keine Ahnung, ob ich mir das nach 6,5 Wochen nur einbilde.

Runalyze-Lauf 20.07.2017 10,00 km in 01:06:47

Am Sonnabend dann ein derber Rückschlag – für Horst-Attila, meinen persönlichen inneren Schweinehund!
15 km Intervalltraining standen an. 3×3 km im hohen Pulsbereich.
Bis jetzt lief ich in meiner Karriere ja eher gemütlich durch die Welt. Sprints, Hecheln oder Vollgas mied ich wie ein HSVer das Weserstadion.
Doch nun sprang ich über meinen Schatten und hoffte nur, dass mich niemand sah.
Bei dieser Einheit musste ich übrigens feststellen, dass 3 km NICHT schneller zu schaffen sind, wenn man schneller läuft. Zu meinem Erstaunen bleibt die Distanz die Selbe.

Intervall

Intervall – Gesicht

Runalyze-Lauf 22.07.2017 15,02 km in 01:37:27

Einen Tag später dann der allgemein bekannte „Lange Lauf am Sonntag“
Da sich für den Nachmittag Besuch aus der Heimat angekündigt hatte wollte ich morgens laufen. Der Start verzögerte sich allerdings um 30 Minuten, da ein Gewitter aufgezogen war. Nachdem das Donnern und Blitzen verschwand konnte ich im Regen 22 km im ruhigen Dauerlauf herunter spulen. Argwöhnisch beobachtet von Bambi.

Bambi

Bambi

Runalyze-Lauf 23.07.2017 22,01 km 02:28:19

 

Keine halben Sachen – Meine Laufbilanz

Trainingsbericht Halbjahr

Gerd von Dirosports erstellte kürzlich in seinem Blog seinen Halbjahresrückblick.
Ebenso wie ich benutzt er Polar Flow.
Eine Bilanz ziehen ist eine prima Idee, denn so kann ich später mal kompakt auf das (nicht) Geschaffte zurückschauen. Ich hoffe mir ist das plumpe Nachmachen verziehen.

Meine Laufmotivation, die im Dezember 2016 plötzlich da war, nahm ich mit in das Jahr 2017.
10 Laufeinheiten mit 11,5 Stunden Aktivität und 98 km Strecke bedeuteten dann leider auch schon das Topergebnis.
Von da an ging es nämlich für die nächsten 12 Wochen kontinuierlich bergab. Schlicht und ergreifend siegte wieder einmal die Faulheit.
Nach dem absoluten Down im April steigerte ich meinen Laufumfang dann aber wieder.
Dem Tiefstwert von nur 43,1 km und grade mal 5 Einheiten im April stellen sich jetzt 92,3 km und 12 Einheiten vom Juni mutig entgegen. Die Trainingsdauer stieg von kümmerlichen 4:20 Stunden im April auf 11:14 Stunden im Juni.

Grund hierfür ist der Trainingsplan von Polar.
Dieser wird mich bis zum swb-Bremen Marathon am 1.10.2017 mindestens dreimal in der Woche nach draußen schicken.

Wie lief für euch das erste Halbjahr 2017?
Schreibt doch einfach mal wie zufrieden oder gefrustet ihr mit 2017 seid.
Was war toll und was möchtet ihr am besten vergessen?
Über Kommentare von euch freue ich mich sehr.

Trainingswochenbuch Woche 3

 

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laeuftimnorden

Moin!
Diese Woche gab es wieder einmal 3 Einheiten.
Die erste Einheit am Dienstag war ein mittlerer Lauf in der HF Zone 3.
10 Minuten Aufwärmen, danach 35 Minuten in Zone 3 und 5 Minuten Cool-Down gab meine Uhr vor.

50:10min  6,96km

Polar Flow


Einheit 2 verschob ich von Donnerstag auf Freitag. Erstens hatte ich am Freitag frei und zweitens war das Wetter am Donnerstag eher unglücklich. Bei Sturmwarnung kann man Laufen – muss ich aber nicht.Es gab Intervall Training. Yipee!
14 Minuten Eintraben und dann ging die Post ab.
3×5 Minuten Vollgas, mit 3×2 Minuten Ausröcheln waren angesagt. Mein Kreislauf fand das nicht so toll und gab mir das auch durch ein leichtes Schwindelgefühl am Ende der Tortur zu verstehen.
5 Minuten Cool-Down plus Rückweg nach Hause. Duschen tut so gut.
Abends dann beim Handballtraining dann Kreislauf Nr.2, als ich in der stickigen Halle nach knapp 20 Minuten beim Aufwärmfussball das Handtuch werfen musste.

55:23 min 8,01km

Polar Flow


Am Sonntag dann der Lange Lauf.
10 Minuten Einlaufen, dann je 40 Minuten in Zone 2 bzw. Zone 3.
Die üblichen 5 Minuten Cool Down. Der Kreislauf hielt,

1:35:06 Std. 12,50km

Polar Flow


Bis jetzt bin ich im Soll des Plans.
Polar meint, dass ich am 1. Oktober 3:43:00 laufen werde.
Das ist eine Stunde mehr als in Hamburg 2015.
Ich bin gespannt.

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Gesamt Juni: 82,86 km 10:02:16
Gesamt 2017: 434,72km 48:47:01

Trainingswochenbuch Wochen 1 & 2

 

In der 23. Kalenderwoche des Jahren 2017 entschloss ich mich den Trainingsplan meiner Pulsuhr zu befolgen und mich somit auf den swb-Marathon in Bremen am 01.10.2017 vorzubereiten.
Mein derzeitiger Trainingsumfang sind 3 Läufe in der Woche. Das Tempo ist eher als schnelles Stehen zu bezeichnen, alleine das Drücken des Startknopfes der Uhr erzeugt ein Piepen, welches mich zur Schonung mahnt. Ich hoffe mal, dass sich das mit der Zeit bessert, sonst bekomme ich nämlich einen Tinnitus vom Dauerton.
Ich würde sehr gerne in Bremen laufen, da ich dort auf viele Bekannte aus den sozialen Medien treffen könnte. Ich würde mich zum Beispiel mit Frank und Eddy gerne mal bei einem Bier oder einem Becks unterhalten.
Die ersten beiden Wochen sahen von den Zahlen so aus:
KW23: 3 Läufe 25,90 km 3:02:20 Std.
KW24: 3 Läufe 23,38 km 2:54:51 Std.

 

Im Jahr 2017 sieht meine Gesamtleistung im Moment so aus:
46 Läufe 407,24 km 45:27:09 Std.

Zahlen, bitte! Statistik muss sein.

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Da ich zur Zeit keine Wettkämpfe mache, gibt es zur allgemeinen Verärgerung nun einfach mal eine Reihe von Zahlen, Zeiten und Gedöns.
Was hat der Kerl seit Anfang Januar denn so gemacht:

Nun seit KW05/17 bin ich genau:

8 x gelaufen, hab
83,94km erreicht und war
9:09:27 on the road.

Zwischendurch gab es 3x 2,5 Stunden Handballtraining (Kreisklasse 4. Herren) und der Start des Projekts „Fett äh FIT ohne G(e)räte“ von Mark Lauren. Letzteres mit 5 Tagen Schmerzen in Armen, Schultern, Brust und oberer Rücken – nach Tag 1!!!
Meine zweite Erkältung des Jahres legte ich passender Weise in eben diese Woche.

Der nächste Volkslauf ist ein HM am 26.03.17
Wer es verpasst, läuft nicht mit!