Keine halben Sachen – Meine Laufbilanz

Trainingsbericht Halbjahr

Gerd von Dirosports erstellte kürzlich in seinem Blog seinen Halbjahresrückblick.
Ebenso wie ich benutzt er Polar Flow.
Eine Bilanz ziehen ist eine prima Idee, denn so kann ich später mal kompakt auf das (nicht) Geschaffte zurückschauen. Ich hoffe mir ist das plumpe Nachmachen verziehen.

Meine Laufmotivation, die im Dezember 2016 plötzlich da war, nahm ich mit in das Jahr 2017.
10 Laufeinheiten mit 11,5 Stunden Aktivität und 98 km Strecke bedeuteten dann leider auch schon das Topergebnis.
Von da an ging es nämlich für die nächsten 12 Wochen kontinuierlich bergab. Schlicht und ergreifend siegte wieder einmal die Faulheit.
Nach dem absoluten Down im April steigerte ich meinen Laufumfang dann aber wieder.
Dem Tiefstwert von nur 43,1 km und grade mal 5 Einheiten im April stellen sich jetzt 92,3 km und 12 Einheiten vom Juni mutig entgegen. Die Trainingsdauer stieg von kümmerlichen 4:20 Stunden im April auf 11:14 Stunden im Juni.

Grund hierfür ist der Trainingsplan von Polar.
Dieser wird mich bis zum swb-Bremen Marathon am 1.10.2017 mindestens dreimal in der Woche nach draußen schicken.

Wie lief für euch das erste Halbjahr 2017?
Schreibt doch einfach mal wie zufrieden oder gefrustet ihr mit 2017 seid.
Was war toll und was möchtet ihr am besten vergessen?
Über Kommentare von euch freue ich mich sehr.

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Trainingswochenbuch Woche 4

12345Die Woche starte am Dienstag mit einem Lauf über 40 Minuten.
10 Minuten Eintraben um die Knochen geschmeidig zu bekommen und dann 25 Minuten in der Nähe der aneroben Schwelle zockeln.
5 Minuten Cool Down zum Ausklang.

Am Donnerstag dann nur ein lockeres Joggen. Eine halbe Stunde, wobei Auf- und Abwärmen gleich blieben und der HF 3 Part auf 15 Minuten reduziert wurde.

Am Sonntag dann der Lange Lauf 1:51:43 dauerte der Lauf für knappe 16 Kilometer.
Laut Plan sollte ich nur 90 Minuten laufen, allerdings musste ich ja auch noch nach Hause kommen. Vom Gefühl her hätte ich in dem Tempo noch 5 km mehr machen können, allerdings hatte ich zu Hause vorher keinen HM angekündigt und ich wollte nicht, dass meine Frau eine Vermisstenanzeige macht.
Ich überlege in den kommenden Wochen einen vierten Trainingstag einzubauen. Eine lockere kurze Einheit mehr würde mir Sicherheit geben.

Zusammenfassung:
Dauer: 3 Stunden  2 Minuten
Distanz: 25,4 km

Trainingswochenbuch Woche 3

 

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laeuftimnorden

Moin!
Diese Woche gab es wieder einmal 3 Einheiten.
Die erste Einheit am Dienstag war ein mittlerer Lauf in der HF Zone 3.
10 Minuten Aufwärmen, danach 35 Minuten in Zone 3 und 5 Minuten Cool-Down gab meine Uhr vor.

50:10min  6,96km

Polar Flow


Einheit 2 verschob ich von Donnerstag auf Freitag. Erstens hatte ich am Freitag frei und zweitens war das Wetter am Donnerstag eher unglücklich. Bei Sturmwarnung kann man Laufen – muss ich aber nicht.Es gab Intervall Training. Yipee!
14 Minuten Eintraben und dann ging die Post ab.
3×5 Minuten Vollgas, mit 3×2 Minuten Ausröcheln waren angesagt. Mein Kreislauf fand das nicht so toll und gab mir das auch durch ein leichtes Schwindelgefühl am Ende der Tortur zu verstehen.
5 Minuten Cool-Down plus Rückweg nach Hause. Duschen tut so gut.
Abends dann beim Handballtraining dann Kreislauf Nr.2, als ich in der stickigen Halle nach knapp 20 Minuten beim Aufwärmfussball das Handtuch werfen musste.

55:23 min 8,01km

Polar Flow


Am Sonntag dann der Lange Lauf.
10 Minuten Einlaufen, dann je 40 Minuten in Zone 2 bzw. Zone 3.
Die üblichen 5 Minuten Cool Down. Der Kreislauf hielt,

1:35:06 Std. 12,50km

Polar Flow


Bis jetzt bin ich im Soll des Plans.
Polar meint, dass ich am 1. Oktober 3:43:00 laufen werde.
Das ist eine Stunde mehr als in Hamburg 2015.
Ich bin gespannt.

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Gesamt Juni: 82,86 km 10:02:16
Gesamt 2017: 434,72km 48:47:01

Trainingswochenbuch Wochen 1 & 2

 

In der 23. Kalenderwoche des Jahren 2017 entschloss ich mich den Trainingsplan meiner Pulsuhr zu befolgen und mich somit auf den swb-Marathon in Bremen am 01.10.2017 vorzubereiten.
Mein derzeitiger Trainingsumfang sind 3 Läufe in der Woche. Das Tempo ist eher als schnelles Stehen zu bezeichnen, alleine das Drücken des Startknopfes der Uhr erzeugt ein Piepen, welches mich zur Schonung mahnt. Ich hoffe mal, dass sich das mit der Zeit bessert, sonst bekomme ich nämlich einen Tinnitus vom Dauerton.
Ich würde sehr gerne in Bremen laufen, da ich dort auf viele Bekannte aus den sozialen Medien treffen könnte. Ich würde mich zum Beispiel mit Frank und Eddy gerne mal bei einem Bier oder einem Becks unterhalten.
Die ersten beiden Wochen sahen von den Zahlen so aus:
KW23: 3 Läufe 25,90 km 3:02:20 Std.
KW24: 3 Läufe 23,38 km 2:54:51 Std.

 

Im Jahr 2017 sieht meine Gesamtleistung im Moment so aus:
46 Läufe 407,24 km 45:27:09 Std.

[Blogparade] Deine Alltagslaufstrecke

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Florian hat auf seinem Laufblog Flopp//Running schon vor einiger Zeit eine schöne Blogparade erstellt.

Das Thema dreht sich um deine Alltagsstrecke und nicht um den super hippen, exklusiven Hawaii-Strand 10k Lauf mit anschließender Hula-Schulung.

Mit Florian’s Worten

Oftmals berichten Lauf-Blogs nur über die längeren, schnelleren, spektakulären Läufe (Alpenüberquerung mit grandiosen Gebirgsfotos, Ultra-Marathon durch die Sahara, usw.) – die alltäglichen Läufe werden hingegen leider vernachlässigt. Ich gehe aber davon aus, dass auch die Alltagsläufe interessant sind!

Meine Alltagsstrecke(n) waren/sind:

 Der Bramfelder See in Hamburg

Meine erste Strecke ist wie bei den meisten von uns wohl die, mit der alles begann. Der See liegt zwischen 70er Jahre Beton-Ghetto und dem Ohlsdorfer Friedhof. Eine Runde sind fast 3km und ich weiß noch, wie ich damals in Kapuzenpulli und Jogginghose mit Alltagsturnschuhen meine damals knapp 100kg um den See wuchtete.

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Im See liegt eine kleine Insel mit ein paar Bäumen, auf denen jährlich eine Kolonie Graureiher brütet. Mitten in der Stadt eine kleine Ruheoase, wo außer einigen Gassigehern kaum Verkehr herrscht.

Übriges auch der Austragungsort der Winterlaufserie und des Bramfelder Halbmarathons!

„Tarper 8“

Nach meinem Umzug in den höheren Norden der Republik im August habe ich nun eine neue Alltagsrunde.

Tarper Brille

Entlang an Teilen des „Eulenwanderpfades“ führt dieser Wanderweg über knapp 6 km durch ein kleines Gehölz, vorbei an Feldern unter der A7 und der L15 durch . Dabei geht es auch manchmal eine Steigung hoch und auch herab. Topfeben ist anders.
Wenn nötig lässt sich diese Strecke bis auf 16 km ausbauen, der Eulenwanderpfad ist (Überrachung) mit farbigen Eulenschildern als offizieller Wanderpfad ausgeschildert.

 

 

Vielleicht verlängert Florian ja noch seine Parade. Freuen würde es mich.

Links:
Flopp//Running
Bramfelder See (Wiki)

Bramfelder Winterlaufserie

Eulenwanderpfad Tarp

Zahlen, bitte! Statistik muss sein.

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Da ich zur Zeit keine Wettkämpfe mache, gibt es zur allgemeinen Verärgerung nun einfach mal eine Reihe von Zahlen, Zeiten und Gedöns.
Was hat der Kerl seit Anfang Januar denn so gemacht:

Nun seit KW05/17 bin ich genau:

8 x gelaufen, hab
83,94km erreicht und war
9:09:27 on the road.

Zwischendurch gab es 3x 2,5 Stunden Handballtraining (Kreisklasse 4. Herren) und der Start des Projekts „Fett äh FIT ohne G(e)räte“ von Mark Lauren. Letzteres mit 5 Tagen Schmerzen in Armen, Schultern, Brust und oberer Rücken – nach Tag 1!!!
Meine zweite Erkältung des Jahres legte ich passender Weise in eben diese Woche.

Der nächste Volkslauf ist ein HM am 26.03.17
Wer es verpasst, läuft nicht mit!

Was lief? KW2\17

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Die Woche beginnt mit Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen und erhöhter Temperatur. Der Medizinmann verordnet Ruhe, Wasser und Medizin.

An Sport war also erstmal nicht zu denken, denn mit Temperatur laufe ich nicht. Ansonsten halte ich mich an die „Nacken-Regel“. Alles oberhalb des Nackens ist kein Hindernis.

Am Sonnabend schnürte ich dann meine Laufschuhe um 60 Minuten auf die Uhr zu kriegen. Zwei von drei Einheiten der Wochen wollte ich nicht ausfallen lassen. Da Sturmtief „Egon“ den Norden einigermaßen verschont hatte fielen nur ein paar Flocken vom Himmel und auch die Straßen und Wanderwege der Umgebungen waren eisfrei.

Am Sonntag dann Training nach Plan. 105 Minuten langsamer Dauerlauf im Ausdauerbereich. Teilweise sehr langsam um das Piepen der Uhr zum Schweigen zu bringen, was bei einigen Anstiegen schon störte. Die ersten zwanzig Minuten lief ich zusammen mit meiner Jüngsten, die ihr Handballtraining erweitern wollte.

Um auf die Zeit zu kommen streifte ich ziemlich planlos durch die Gegend. Ich wollte ja auch nicht mitten in der norddeutschen Pampa mein Training beenden müssen.

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105 min. 13,68km 15.1 

Woche: 2 Läufe 2:45:00 Std. | 22,65 km

Jahr: 5 Läufe 6:22:00 Std. | 52,1 km