Mein Schweinehund und ich – never ending story – Part II

Sonntag ist Lauftag. Basta!
Also gab es Rührei zum Frühstück und Wasser musste das Koffein in meinem Blut etwas verdünnen.
Gegen Mittag hatte ich dann meinen Schweinehund soweit, dass er den Schwanz einzog und ich trat vor die Tür um mich auf die Strecke zu schleppen.
Ergebnis: 7,5 km in 50 min.
Ich muss mich wieder Stück für Stück weiter kämpfen und mein Ziel: 20 km beim Bramfelder Winterlauf – nicht aus den Augen verlieren.
Ich muss aufhören zurück zu schauen und zu jammern. Ich war am Boden, aber so langsam richte ich mich wieder auf und finde den Weg zurück in meine Spur.

Lauft schön
Sönke

Mein Lauf 20.9.2015

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